Von
Norden nach Süden folgen
zahlreiche kleine und große
Buchten. Die größte ist zweifelsohne die Bucht von Portonovo.
Charakteristisch für diesen Küstenabschnitt sind die natürlichen
Felsformationen, die man „ il trave“ ( Balken, Träger) nennt sowie
die kleinen Salzseen. Dies alles ist sehr interessant für
Naturbegeisterte. Weiter nach Süden schließen sich eine Reihe kleiner
Buchten an: „Lo scoglio della vela“ ( die Klippe des Segels), „ I
gabbiani“ ( die Möwen), „ Le due sorelle“ ( die zwei
Schwestern), „ I sassi neri“ ( die schwarzen Steine), und „San
Michele“ sind die bekanntesten.„
Le
due sorelle“ – so benannt nach den zwei sich gegenüber stehenden,
aus dem Meer ragenden Klippen – ist die berühmteste Bucht. Diesen
Sand – oder Kiesstrand, je nach Jahreszeit
oder ob das Meer ruhig oder aufgewühlt ist , kann man einerseits
vom Meer her mit leichten
Schiffen erreichen, die zwischen dem Hafen von Numana und den
angrenzenden Stränden hin-und herpendeln. Andererseits gibt es für
Trekkingbegeisterte einen Weg,
den man vom Gipfel des Monte Conero
heruntersteigen kann.
Bei
den „ sassi neri“ handelt es sich um einen Strand mit großen weißen
Kieselsteinen, über denen sich schwarze Felsblöcke
erheben. Diesen Strand erreicht man zu Fuß von Sirolo aus. „I sassi
neri“ ist ein wilder , rauher Strand ohne Serviceeinrichtungen. Dies
ist etwas für diejenigen, die den Kontakt zur Natur ohne Firlefanz
suchen.„
San Michele“ ist eine lange Sandzunge,
die vom Strand von Sirolo aus nach Norden verläuft. Diese Sandzunge
wird immer schmäler , bis sie zu einem Pfad über die Klippen wird,
dort, wo „ I sassi neri“ beginnen.
Spiaggia
urbani „ ( Städtischer Strand) ist ein kleiner Strand, genau
unterhalb von Sirolo, von
den letzten Ausläufern des Monte Conero umgeben.Die Küste im Süden
des Conero, von Numana abwärts, hat Strände, die sich
eher für Familien eignen oder für diejenigen, die das Meer ohne
große Anstrengung genießen möchten. Viele Serviceeinrichtungen
unterschiedlichen Niveaus, die aber nie überlaufen sind,
ein Strand mit feinen Kieselsteinen und ein sofort ins Tiefe
abfallendes Meer garantieren gewöhnlich
sauberes Wasser.