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Die
Coneroküste bietet ihren
Besuchern verschiedenartigste
Ausflugsziele an:
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Ein sehr altes Städtchen, das schon im 5. Jhdt. ein wichtiger Handelsplatz der Griechen war. Nachdem es von den „Piceni“ – einem Volk das damals zwischen den Marken und den Abruzzen lebte- erobert worden war, kam sein Verfall im dunklen Mittelalter, als aus dem florierenden Handelszentrum ein Fischerdorf wurde. Im Jahr 558 ließ ein starkes Erdbeben große Teile der Ortschaft ins Meer stürzen. Im frühen 10. Jahrhundert wird es von den Römern wieder entdeckt, die Numana zu ihrer Sommerresidenz machten. Von da an begann der Wiederaufstieg, der aus Numana eines der wertvollsten Touristenzentren an der Adria machen sollte. Numana birgt reiche historische Zeugnisse: wie z.B. der fünfmündige Brunnen romanischen Ursprungs oder der „ torre“( Turm) , ein mittelalterlicher geheimnisvoller Bogen zum Meer hin. Im Antiquarium wurden aus den vielen in der Gegend entdeckten Gräberfeldern zahlreiche etruskische Fundstücke zusammengetragen . In der Umgebung von Numana finden sich Tennis – und Squashplätze sowie Fußballfelder in Hülle und Fülle. Die Segel- und Windsurfbegeisterten finden in unserer, für ihren Wind berühmten , Gegend die ideale Landschaft, um in natürlicher Umgebung auf der Suche nach kleinen Buchten und versteckten Stränden zu segeln. Wer diese Sportarten ausprobieren möchte, kann beim „ Circolo nautico“ oder der „ Lega navale“ Segelkurse besuchen. In den Tauchzentren kann man seine Flaschen wieder auffüllen lassen und Ausflüge in die Unterwasserwelt machen. Die zahlreichen Reithöfe bieten Ausflüge zu Pferde an. In Sirolo findet man einen Golfplatz. Dies ist ein Ort, der an Numana angrenzt und für seine saubere Wasserqualität mit der blauen Fahne Europas ausgezeichnet wurde. Auch wenn Numana keine nächtlichen Vergnügungen bietet, wie etwa die Orte entlang der Küste der Emilia Romagna, so können Freunde des Nachtlebens dennoch in Diskotheken und Tanzlokalen auf ihre Kosten kommen. Das saubere Meer – s. blaue Flagge in Sirolo-, das ziemlich tief ist und die nicht überbevölkerten Strände machen Numana-Sirolo zu einem idealen erholsamen Ferienort am Meer.
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Sirolo ragt
am unmittelbaren Abhang des Monte Conero empor. Es wurde innerhalb der
Mauern des antiken Kastells erbaut. Die kleinen Gässchen , die vor kurzem
nach antikem Vorbild restauriert wurden , bezaubern den Besucher. Von
der Piazza aus hat man eine wundervolle Aussicht auf die Küsten
„
Sassi neri“ und „ San Michele“. Im
Sommer bietet das Theater im Steinbruch
Aufführungen inmitten der Natur an. Von
Sirolo aus kann man einerseits zu
Exkursionen auf den Monte Conero aufbrechen, andereseits gelangt man von
hier aus zu den darunter liegenden Stränden von Sirolo, San Michele und
den Sassi neri. |
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ist ein typisch mittelalterlicher Ort , auf einem befestigten Felsen gelegen, in dem mitten im Sommer mittelalterliche Feste stattfinden und den ganzen Ort in diese Zeit zurückversetzen. Es gibt Spielleute, Zauberer, Fahnenschwenker Ritter und andere in mittelalterlichen Kostümen. Auch Abendessen mit Speisen aus dieser Epoche sind im Angebot. Das offizielle Zahlungsmittel während der Feste ist der „ cresciolo“. Außerdem stehen zahlreiche Tavernen dem Wanderer zur Stärkung zur Verfügung.
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Osimo
ist eine Stadt mit einer antiken Befestigungsanlage. Die Grenzmauern und
einige Tore, die reich an architektonischen Kunstwerken sind, sind noch
gut erhalten. Einzigartig ist der Dom
mit seiner romanischen Krypta und der wundervollen Taufkapelle. In
den schönen gepflegten Gärten findet sich eine Vielzahl Pflanzen und
Blumen. |
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Castelfidardo
ist in der ganzen Welt als
Heimat der Ziehharmonika bekannt. Tatsächlich gibt es viele kleine und
mittlere Handwerksbetriebe, die in diesem Sektor arbeiten. Einige schöne
Kirchen, die Piazza und das Cialdinidenkmal sind einen Besuch wert. Jeden
Freitag im Juli und August
findet entlang der Hauptstraße bis spät in die Nacht hinein
der traditionelle Markt in Castelfidardo statt mit Verkaufsständen,
Veranstaltungen und Ausstellungen. |
| Loreto:
ist
ein in der ganzen Welt bekannter Wallfahrtsort. Hier befindet sich die „
santa casa“, die von den Engeln direkt hierher auf den Hügel von Loreto
geflogen wurde- so sagt es zumindest die Legende. Hier sind der kürzlich restaurierte Dom , die Piazza mit ihrem Bogengang, die Gemäldesammlung und die hl. Treppe sehenswert |
| Recanati:
Geburtsstadt von Giacomo Leopardi und Beniamino Gigli. Hier kann man Leopardis Haus, den „ Hügel der Unendlichkeit“ und andere Orte besichtigen, die in seinen Werken erwähnt werden. Jeden ersten Sonntag im Monat wird auf der Piazza im Zentrum des Ortes ein kleiner Trödelmarkt abgehalten. |
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Der
Grund, auf dem dieser Ort gebaut ist, ist von beachtlichem Interesse.
Hunderte Meter meistens in
den Tuffstein gegrabener Grotten schlängeln sich unter dem ganzen Ort und
manchmal bis über die Mauern hinaus . Diese
Grotten kann man mit Führern besichtigen . |
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Macerata liegt ungefähr 30 km von Numana entfernt. Es ist das Ziel vieler Kunstliebhaber, nicht zuletzt wegen der zahlreichen Aufführungen auf höchstem Niveau in der Arena „Sferisterio“ , einem Amphitheater, das nunmehr lyrischer Dichtkunst und der Oper gewidmet ist. |